sofie-waldis-about.jpeg
 

Singen ist für mich tiefe Meditation.

Schon immer war es das, ausgedrückt in allen Farben der Stimme und Stimmung. Als Kind war ich das blonde Mädchen mit der Engelsstimme, dann war ich die junge Frau, die aus dem Chor herausstach, weil ich zu leuchten schien. Ja, das Singen war und ist für mich immer Kraftquelle, purer Ausdruck von Lebensfreude oder auch Beruhigung, wenn ich nervös bin. Die Klänge sind immer bei mir, ich singe und töne immerwährend, auch wenn es nicht hörbar nach aussen dringt.

Mein StimmWeg führte mich über den klassischen Gesangsunterricht, welcher jedoch eher kontraproduktiv war. Ich spürte Enge, Druck und verlor das natürliche Volumen. Viel später entdeckte ich Soulvoice, eine Reise in die natürliche Kraft der Stimme, durch blosses Tönen von allem, was ist. Mit Soulvoice habe ich zurückgefunden zur rohen Kraft und Schönheit meiner Stimme, zu meinem authentischen Ausdruck.

Mantras habe ich in meiner Ausbildung zur Yogalehrerin entdeckt, und mit ihnen die Ekstase, die ich beim singen aufbauen kann. Ekstatisches Singen in tiefer Meditation, das war eine ganz neue Dimension, die ich mit andern Menschen teilen durfte. Ich war berührt, genährt, ja richtiggehend high und wusste, das ist mein Weg.

Mit dem Bau meiner Klangliege habe ich mir einen Traum erfüllt. Intuitiv damit zu arbeiten und Menschen zurück zu ihrer Quelle zu begleiten erfüllt mein Herz mit Freude. Mit dieser Arbeit vereine ich meine jahrelange Erfahrung aus verschiedenen Therapien und Selbsterfahrungsseminaren, mein intuitives Wissen vom Einsatz der Klänge und meiner Liebe zum halten eines sicheren Raumes für die Heilungsprozesse anderer Menschenwesen.

Es fühlt sich mittlerweile wirklich als Berufung an, für Menschen zu singen und ich erlebe immer wieder die heilsame Kraft der Stimme. Wenn wir durch die Klänge mit unseren Gefühlen in Kontakt kommen und diese im sicheren Raum gehalten werden, kann Heilung tief in den Zellen geschehen. Ich bin dabei das Gefäss, die Klänge fliessen durch mich hindurch, ohne dass ich etwas „tun“ muss. So zu arbeiten ist für mich ein Traum und ich freue mich, dies mit immer mehr Menschen zu teilen.